Rund 40 Kinder besuchen regelmässig das Talenticum und entwickeln ihr Talent weiter. Talent ist ein grosses, womöglich auch ein einschüchterndes Wort. Man denkt an Wolfgang Amadeus Mozart, Roger Federer oder Albert Einstein. «Es ist mein Job, diese Hemmschwelle abzubauen», sagt Geschäftsführer Patrik Forrer. Jedes Kind habe ein Talent und jedes Kind verdiene eine Entfaltung. «Man muss kein Mozart sein, um ins Talenticum zu kommen.»
«Kinder sollen wieder Lust am Fragen entwickeln»
«In der Schule verlieren die Kinder oft die Lust am Fragen, am Ausprobieren», sagt Forrer. Im Talenticum sollen Kinder selbstbestimmt lernen. Er finde es inspirierend, zu sehen, wie schnell die Kreativität bei Kindern zurückkomme, wenn sie sich in einem Bereich bilden können, der sie interessiere. Das Talenticum will eine Ergänzung zur Schule sein und womöglich Ideengeber, wie Lernen auch funktionieren kann.
Kompletter Bericht in der Thurgauer Zeitung:
von Judith Schönenberger